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Nach der Geburtstagsfeier, Kneipentour oder gemütlichen Stammtischrunde verzichtet man selbstverständlich darauf, sich hinters Steuer zu setzen. Stattdessen schwingt sich so mancher auf sein Rad oder Pedelec, um den Heimweg anzutreten. Wer denkt es drohen dabei keine Konsequenzen, der irrt sich. Im schlimmsten Fall kann es nämlich zum Verlust des Führerscheins kommen, denn auch auf dem Fahrrad sind Promillegrenzen vorgeschrieben. Wer nach der nächsten feuchtfröhlichen Abendstunde nicht mit der Polizei aneinander geraten möchte, sollte darauf achten bestimmte Promillewerte nicht zu überschreiten.
Innerhalb großer Städte ist die Luft- und Lärmverschmutzung besonders hoch. Seit 1997 sind in Deutschland bestimmte Straßen für Fahrräder gekennzeichnet. Diese Straßen kommen vor allem in größeren Städten wie Hamburg, München oder Nürnberg vor. Doch was genau sind Fahrradstraßen und was gibt es beim Befahren dieser Straßen zu beachten?
Pendler können ein Lied davon singen, überfüllte Straßenbahnen, Stau auf dem Arbeitsweg und der Stadtbus hat sich schon wieder verspätet. Der tägliche Weg zur Arbeit ist vor allem in größeren Städten mit einer Menge Stress und Ärger verbunden. Wer es satt hat ständig im Stau zu stehen oder Stadtbus und Straßenbahn zu verpassen greift oftmals auf sein Fahrrad zurück. Doch ein vollständiges Umsteigen lohnt sich. Die Beliebtheit, sich mit dem Fahrrad auf den Weg zur Arbeit zu machen steigt in Deutschland rapide an.
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