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LinkRadQuadrat E-MTB-Reise Flow Days E-special bescheren Team und Teilnehmern wieder einmal ein unvergessliches Erlebnis

„Ihr habt das MEGA gemacht und uns damit 3 unvergessliche Tage beschert !!!“

„Es war rundherum einfach so perfekt, dass ich meine Begeisterung für das, was Ihr auf die Beine gestellt und uns geboten habt, kaum in Worte fassen kann.“

„Vielen Dank für dieses unvergessliche Erlebnis mit Euch als super sympathischen Team und dem Top-Material von LinkRadQuadrat und noch einen schönen Restsommer mit allzeit sicherer und verletzungsfreier Fahrt!“

 

Das sind nur ein paar der Rückmeldung unserer Teilnehmer. Wir können also festhalten: unsere Flow Days waren wieder mega!
Ende August fand 2020 erstmals eine unserer Mountainbike Reisen in unserer Heimat, dem Schwarzwald, statt. Coronabedingt mussten wir auf die ersten beiden Termine verzichten und starteten nun umso motivierter ins Abenteuer Black Forest.
Das Wetter machte super mit und so konnten wir nach längerer Hitzewelle etwas angenehmere Temperaturen nutzen.
Nach der Anreise wartete bereits Willi – der Mercedes Benz Oldtimerbus des Hotel Ritter auf unsere Fahrerinnen und Fahrer, um diese direkt zu unserem ersten Highlight – dem Schloss Staufenberg zu shutteln. Oben im Rosengarten, direkt vor den Mauern des Schlosses, stand schon das Team LinkRadQuadrat mit den E-Mountainbikes parat und erwartete die Gäste. Bei chilliger Musik passten unsere Guides alias Geschäftsführer Peter, Chef Mechaniker Manuel und Shop Leiter Marvin die Leihbikes an die Fahrer an. Professionelles Set-up und hochwertige Räder vom Feinsten: neben Focus Jams standen auch Größen wie Santa Cruz Heckler oder BMC Trailfox Modelle bereit.

Eine kurze Einweisung später und die erste Tour konnte starten: „Durbach und Umgebung – die Toskana Deutschlands“ (Halbtagestour | 34,4km | 1100 Hm)
Los ging es am Schloss Staufenberg in Durbach. Von der Schlossterrasse auf dem 383m hohen Bergkegel genießt man einen herrlichen Rundblick über die waldbedeckten Schwarzwaldkuppen, Weinberge, bis hin zur oberrheinischen Tiefebene und dem Straßburger Münster. Anschließend begaben wir uns über Ebersweier zum Geigerskopf, einem 436m hohen Berg im nördlichen Schwarzwald. Weiter fuhren wir über den Durbacher Gebirg Höfe-Weg mit stattlichen Schwarzwaldhöfen mit teils jahrhunderterlanger Familiengeschichte, dunklen Wäldern, saftig grüne Streuobstwiesen und tief eingeschnittenen Tälern. Hier lässt sich nicht nur die Aussciht genießen, sondern auch die regionalen Produkte wie eigene Schnäpse der Höfe.
Am Ende der Halbtagstour kehrten wir wieder zurück ins Hotel Ritter in Durbach, wo nach einer erfrischenden Dusche dann zum gemeinsamen leckeren Abendessen übergingen. Das Hotel ist für seine ausgezeichnete Küche bekannt und bietet neben kulinarischen Highlights auch einen großzügigen SPA-Bereich, den die Teilnehmer nutzen dürfen.

Der 2. Tag versprach einige Highlights: „Der Schwarzwald von seinen schönsten Seiten“ (Ganztagestour | 100km (!), je nach Gruppe | 2744 Hm) Nach einem grandiosen Frühstück im Hotel Ritter, die Räder wurden bei Bedarf noch einmal durchgecheckt, ging es auch schon los: ein 2. unvergesslicher Tag auf dem Sattel stand uns bevor!
Über die Kalikutt fuhren wir weiter über Oppenau in Richtung Renchtalhütte. Unsere Teilnehmer erwartete hier Schwarzwälder-Gemütlichkeit und eine tolle Aussichtsterrasse mit Blick über das Renchtal - perfekt für eine ausgedehnte Verschnaufpause und einer Portion Strom für unsere Akkus.
Weiter ging es je nach Gruppe über den Moosturm zur Homebase LinkRadQuadrat in Gengenbach, wo je nach Belieben ein Cappuccino oder Espresso auf die strahlenden Teilnehmer wartete.
Mit dem Schloss Ortenberg erwartete uns ein nächstes Highlight unserer Route. Reste der Burg, so der Unterbau des Bergfrieds, stammen noch aus dem Mittelalter, das Schloß. d.h. die Gebäude, in denen sich heute eine Jugendherberge und das Weinbauversuchsgut befindet, ist ein Bau im englischen Stil aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert.
Und dann ging es zum Endspurt über: eine Gruppe fuhr durch die Rebberge über Fessenbach und Zell-Weierbach zurück und die andere Gruppe bekam eine exklusive Heimattour von Manuel mit seinen Lieblings-Ecken und 300Hm mehr!
Nach der Tour durften die Teilnehmer es sich wieder im Hotel gut gehen und von einem kühlen Bier und der köstlichen Küche des Ritters verwöhnen lassen. Sie hatten es sich durchweg verdient.

Der 3. Und schon letzte Tag unserer Reise stand bevor: „Das vordere Kinzigtal und seine Highlights“ (Halbtagestour | knapp 44km | 1145Hm)
Zuerst ging es über das Weingut Heinrich Männle zum Späneplatz. Weiter ging es zum Brandeckkopf, der mit 685,8 m ü. NHN der höchste Berg von Offenburg ist. Seinen Namen verdankt er mutmaßlich einem Waldbrand, der den Gipfel kahl zurückließ. Heute ist aber alles wieder bewaldet. Auf seinem Gipfel befindet sich der 23 m hohe Aussichtsturm "Brandeckturm", der 1895 der erste aus Stampfbeton erbaute Turm in Süddeutschland war.
Über das Brandecklindle fuhren wir dann erneut, allerdings aus anderer Rcihtung, zum Moosturm. Der Mooskopf ist ein Aussichtsberg im mittleren Schwarzwald, auf dem Gipfel steht der Moosturm, von dem aus sich ein herrlicher Blick bietet.
Anschließend ging es runter nach Gengenbach, der Stadt der Türme, Tore und Fachwerkhäuser, romantisches Kleinod, Badisch' Nizza... Auf dem Marktplatz vor dem majestätischen Rathaus spürt man das Flair einer alten „Freien Reichsstadt“. Durch Ohlsbach, eine Gemeinde am Rande des Schwarzwaldes im Ortenaukreis ging es wieder zurück nach Durbach. Am Ende kamen alle erschöpft (ja, trotz Motors), aber happy und heil am Hotel an!

Im September stehen unsere nächsten Flow Days E-special ins Haus. Wir sind jetzt schon heiß drauf und freuen uns auf drei weitere unvergessliche Tage auf dem Bike!

 

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