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Was erwartet uns dieses Jahr rund ums Fahrrad? Unsere 5 Trends 2021

Was erwartet uns dieses Jahr rund ums Fahrrad? Unsere 5 Trends 2021:

 

1. noch mehr E-Bike-Begeisterte
2. Der neueste Trend im Radsport: Gravel-Bikes
3. Urbane Mobilität - Die Trends der Zukunft
4. Radreisen so beliebt wie noch nie
5. Smarte Fahrrad-Accessoires

 

 

 

1. NOCH MEHR E-BIKE BEGEISTERTE

Seit Mitte 2020 herrscht ein globaler Bike-Boom. Fahrräder sind für viele Menschen zur Alternative zu Autos und teilweise öffentlichen Verkehrsmitteln geworden: Keine Parkplatzsuche, kein Stau, keine Wartezeiten, nachhaltig und umweltfreundlich. Bereits 23,5% aller Fahrräder in Deutschland sind E-Bikes. Auch durch die vielen abgesagten Urlaube, Veranstaltungen o.ä. aufgrund von Corona, haben viele ihr Geld für andere Anschaffungen genutzt.

Laut Studien gehen die Leute dreimal öfter Radfahren, wenn sie ein E-Bike, anstatt einem konventionellen Fahrrad, zur Hand haben. Sogar Downhill geht mittlerweile mit Motor. Den Berg kann man dabei nicht nur schneller, sondern auch öfters hochfahren, somit hat man auch mehr Downhill Spaß. Und auch lange Touren sind bei Reichweiten von mittlerweile über 140 km kein Problem mehr. Die Hemmschwelle aufs Fahrrad zu steigen ist dabei geringer und je nachdem auch weniger anstrengend. Grade im Sommer, wenn man beispielsweise mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt und keine Möglichkeit hat zu Duschen, hat man den Vorteil, dass man einfach weniger schwitzt. Wer sich aber richtig auspowern möchte, kommt auch mit dem E-Bike nicht zu kurz, denn wenn man dafür weitere Strecken oder mehr Höhenmeter fährt, kommt man auch ganz schön ins Schwitzen.

Alle können mitfahren: Ist z.B. eine gemeinsame Ausfahrt mit Freunden oder der Familie geplant, können ungleich trainierte Fahrer genauso gut auch gemeinsam auf Tour gehen und keiner bleibt auf der Strecke. Somit gibt es auch keine Ausreden mehr ;)

E-Bikes kosten zwar, im Vergleich zu Non-E-Bikes mehr in der Anschaffung, dafür behalten sie ihren hohen Wiederverkaufswert. Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln sind sie außerdem um einiges günstiger, so kostet eine Batteriefüllung etwa 8 Cent und die Unterhaltskosten sind quasi gleich Null.

Laut dem Branchenverband Cycling Industries Europe ist der Absatz von E-Bikes 2020 in Europa um fast ein Viertel gestiegen, auf ca. 4,5 Millionen Stück. Die Verkäufe von Non-E-Bikes sind dagegen stabil geblieben. Laut den Prognosen des Verbandes sollen Europäer bis zum Jahr 2030 knapp 50% mehr Fahrräder kaufen als 2019.

Wir sind gespannt was das Jahr 2021 bringt!

 

 

2. DAS NEUE MITGLIED DER ROAD-BIKE-FAMILIE - GRAVEL BIKES

Was hat es mit dem neuen Trend auf sich?

Das neue Mitglied der Road-Bike-Familie nennt sich Gravel Bike und bildet quasi die Brücke zwischen langstreckentauglichem Rennrad und spaßigem Offroad-Crosser. Gravel Bikes oder auch Adventure Bikes oder Gravel Racer sind einer der neuesten Trends auf dem Radmarkt. Ursprünglich stammt der Fahrradtyp aus den USA, wo Rennradfahrer viel auf Wegen mit fest gewalztem Schotter unterwegs sind. Durch die schwach ausgebauten Radwege in den USA sind solche Strecken dort kaum vermeidbar und somit sollte das Bike dazu dienen, diese Wege komfortabler zu meistern.

Eigenschaften des Gravel Bikes

Das Konzept der Bikes ist eigentlich ganz simpel. Die Bikes sind in ihrer Grundform Rennräder, die sich die Eigenschaften von den Offroad-erprobten Cyclocrossern und Endurance Rennrädern für die Langstrecke zu nutze machen. Somit werden die Stärken des Rennrads mit dem Allroundtalent von Crossbikes verbunden.

Genauere Details und Unterschiede findet man bei der Geometrie der Räder. Sie haben einen Rennradlenker mit ca. 72° flachem Lenkwinkel, einen langen Radstand, viel Gabelnachlauf für eine hohe Laufruhe und viel Grip, breitere Reifen, Scheibenbremsen und eine Schaltung, mit der man auch leichte Gänge für steile Anstiege nutzen kann. Insgesamt liegen die Werte irgendwo zwischen denen von Touren-Rennrädern und Cyclocrossern, d.h. zwischen größerem Renn-Anspruch aber gleichzeitig mehr Komfort.

Eine Welt voller neuer Möglichkeiten

Gravel Bikes eignen sich ideal als Allrounder für die Stadt und zum Pendeln zur Arbeit. Die langstreckentaugliche Sitzposition bietet einen Mix aus komfortabler und aggressiver Haltung für schnelles Fahren. Die breiteren Reifen sorgen durch das höhere Luftvolumen für mehr Komfort. Der Rahmen setzt ebenfalls auf maximale Alltagstauglichkeit und Robustheit für actionreiche Abenteuer.

Nicht umsonst werden die Fahrräder Action Bikes genannt, wer schon mal mit dem Gedanken gespielt hat mit seinem Fahrrad die Welt zu erkunden, bzw. lange Strecken zu fahren, ist mit dem Bike optimal ausgestattet.

Unser neues Gravelbike - Das FOCUS ATLAS

Das Focus ATLAS ist unser Allrounder, der dich vielleicht nicht am schnellsten ans Ziel bringt, der aber jede Idee und jeden Weg mitmacht. Es ist zuverlässig wie ein alter Freund und gewürzt mit einer ordentlichen Prise an Trail-Vergnügen. Wer macht bitte ein Rad „made to lose“, also zum Verlieren? Was absurd klingt, kann doch viel Sinn ergeben. Wenn uns im Alltag Termine und das Smartphone fest im Griff haben, ist wichtiger als je zuvor Momente zu finden, in denen wir uns verlieren können. Um sich an den kleinen Dingen zu erfreuen: der Fahrt ins Büro durch den Park oder dem Wochenendausflug mit Freunden auf dem Rad in die Natur. Focus hat ein Rad gebaut, dass dich auf deinem Abenteuer begleitet.

Dank großzügiger Gestaltung des Rahmens bietet es Platz für bis zu 47 mm breite Reifen, ATLAS-Fahrer können sich bei ihrer Reifenwahl also austoben. Außerdem bietet das ATLAS die Möglichkeit sogar mit 650B-Laufrädern zu fahren. Klingt gut? Allerdings! Denn so lässt sich, je nach persönlicher Vorliebe, aus dem ATLAS ein Schotterpisten-Racer oder ein Spaßgerät für den Trail machen.

Das ATLAS ist ein eher langes Bike: die Kombination aus längerem Reach und kurzem Vorbau verleiht dem Rad enorm geschmeidiges Fahrverhalten. Die Front ist relativ hoch, was dem Fahrer Sicherheit auf Abfahrten bringt. Damit unser Gravelbike ATLAS schön wendig bleibt, kommt der Rahmen mit ausgesprochen kurzen Kettenstreben.

 

“DAS ATLAS FÄHRT SICH,
ALS WÄRE ES IN DEN BODEN GEPFLANZT.
ES ROLLT SO SATT ÜBER DEN UNTERGRUND,
DASS MAN SICH SICHERER ALS JE ZUVOR FÜHLT.”

Nacho Andrada. FOCUS Ingenieur

 

Das FOCUS ATLAS ist nicht dafür gemacht, Rennen zu gewinnen, Weltrekorde aufzustellen oder andere zu übertreffen. Es ist dafür gemacht, zu verlieren - den Verstand, das Zeitgefühl, sich selbst. Es ist dafür da, in die Natur zu gehen, Abenteuer zu erleben, Leute zu treffen und einfach eine tolle Zeit zu haben. Gravel ist die Freiheit, überall hin zu fahren. Ein Gravel Bike eröffnet dir eine Welt voller neuer Möglichkeiten. Egal, ob du neue Wege erkundest, Rennen fährst oder einfach nur die Natur genießen möchtest: Gravel ist so vielseitig wie nie zuvor!

 

 

3. DAS FAHRRAD ALS SYMBOL DER MOBILITÄTSWENDE

Veränderung der innerstädtischen Mobilität und Beschleunigung der Verkehrswende

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass man heutzutage in der Stadt mit dem Fahrrad deutlich schneller unterwegs ist. Für Pendler ist das Fahrrad DAS Fortbewegungsmittel, denn es steht für Schnelligkeit, Unabhängigkeit und Flexibilität im Stadtverkehr. Gleichzeitig ist es umweltfreundlich und sorgt nebenbei noch für regelmäßige Fitness und frische Luft. Mittlerweile hat das Fahrrad sogar den Rang als Statussymbol erreicht. Vor allem 2020 erlebte das Fahrrad einen absoluten Boom und löste sogar das Auto als am meisten genutztes Verkehrsmittel ab.

Dabei hat die Pandemie die Vorteile des Radfahrens in den Mittelpunkt gerückt. Fast wöchentlich entstanden neue Pop-up.Radwege. Zusätzlich wird auch Bikesharing zukünftig eine zunehmende Rolle spielen. Somit haben auch kurzentschlossene die Möglichkeit mit dem Fahrrad zu fahren, ähnlich wie auch mit öffentlichen Verkehrsmittel. Ähnlich wie beim ÖPNV sollte es auch künftig möglich sein, Einzelfahrscheine und Abos zu buchen.

Generell werden wir als Konsequenz der Pandemie mehr Integration unterschiedlicher Verkehrsmittel erleben: Beispielsweise mit dem Fahrrad zum Bahnhof, weiter via Bus/Bahn und anschließend per Bikesharing zur Arbeit. Vor allem für Pendler sind neue, flexiblere Formen der Mobilität gefragt.

Wir glauben, dass Corona die innerstädtische Mobilität nachhaltig verändert und die Verkehrswende beschleunigt. Dabei spielt das Fahrrad in der neuen Mobilitätwelt eine wesentliche Rolle, und zwar nicht nur alleine, sondern in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln.

 

 

4. RADREISEN 2O21

Radreisen sind so beliebt wie noch nie!

Fahrradfahren ist der Fitnesstrend der Corona-Krise und Fahrräder sind das Verkehrsmittel des Sommers.

Fahrrad-Kurzreisen erlebten einen wahren Aufschwung: um 27 % nahm die Zahl der Kurzurlauber zu, die am liebsten mit dem Fahrrad unterwegs sind. Im Jahr 2019 haben insgesamt 5,4 Millionen Deutsche eine Radreise mit mindestens drei Übernachtungen unternommen, über 40 Prozent blieben 4 bis 7 Nächte in ihrem Fahrradurlaub.

Wir freuen uns über die steigende Beliebtheit von Radreisen. Nicht nur deshalb, sondern weil wir es auch selbst genießen neue Strecken auszuprobieren und diese Freude gerne mit anderen teilen, bieten wir bereits seit sechs Jahren regelmäßig Radreisen und Events an. Mittlerweile können wir auf über 500 zufriedene und glückliche Kunden zurückschauen, die mit uns gereist sind.

Ob Österreich, Schweiz, Griechenland oder Deutschland – wir haben immer wieder unvergessliche Touren für unterschiedliche Interessen im Programm.

LinkRadQuadrat Flow Days

2020 haben wir mit dem 4*S Hotel Ritter in Durbach einen neuen tollen Partner gefunden und möchten euch die atemberaubende Gegend rund um den Schwarzwald zeigen. Warum weit weg, wenn das Gute so nahe liegt?! Für diejenigen, die ordentlich Höhenmetern mögen, aber dennoch auf große Reichweite nicht verzichten möchte, für den sind unsere zwei E-MTB Reisen genau das richtige: unsere LinkRadQuadrat Flow Days Especial. Hier liegt der Fokus auf Atmosphäre und Genuss.

LinkRadQuadrat Sail & Ride

Alle zwei Jahre (eigentlich 2020 aber aufgrund von Corona wurde es auf 2021 verschoben) bieten wir dir zusätzlich unser absolutes MTB-Highlight: das LinkRadQuadrat Sail & Ride. Dieses Jahr (hoffentlich) geht es nach Kroatien, genauer gesagt in die Kvarner Bucht, wo wir 7 Tage lang von Insel zu Insel hüpfen und uns täglich auf neuem Terrain auf dem Rad vergnügen können. Gutes Wetter und gute Laune vorprogrammiert!

 

 

 

5. SMARTE FAHRRAD-ACCESSOIRES

Neue Uvex-Helme mit integriertem Sturzsensor von Tocsen

Uvex stattet jetzt als erster Hersteller zwei neue Enduro Helme mit dem Freiburger Sturz-Erkennungssystem von Tocsen aus. Die Idee für den Tocsen Sturzsensor kam den Gründern durch einen Notfall im eigenen Umfeld. Der Sensor, der bei den neuen Helmen direkt integriert und nicht nur aufgeklebt ist, funktioniert zusammen mit einer kostenlosen Smartphone-App. Sobald der Sensor einen Sturz erkennt, wird der Fahrer über die App gefragt, ob es ihm gut geht. Wenn der Fahrer innerhalb von 45 Sekunden nicht antwortet, wird automatisch ein Notruf inklusive GPS-Ortung abgesetzt. Dabei werden nicht nur persönliche Kontakte (die vorher in der App angegeben wurden) benachrichtigt, sondern auch andere Tocsen-Nutzer in näherer Umgebung

Neueste Technologie für GPS-Tracker von It’s my Bike

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden 2019 über 275.000 Fahrraddiebstähle gemeldet und nur etwa 9% der Fälle konnten geklärt werden. Ein gutes Schloss kann zwar oft helfen, doch vor allem durch den hohen Wert eines E-Bikes, werden die Diebe immer dreister. Um dem entgegenzuwirken gibt es jetzt einen GPS-Tracker, der so effizient ist wie noch nie. Die Iot Venture GmbH benutzt für die Datenübertragung einen neuen Funkstandard namens N-loT (Narrowband-Internet-Of-Things). Die Technologie erlaubt die Übertragung von Daten selbst dort, wo nur schwacher Empfang herrscht, wie z.B. auch in geschlossenen Kellerräumen und das ist besonders praktisch für die Ortung von E Bikes. Zusätzlich ist die Technologie besonders batterieschonend, im Vergleich zu Vorgängern. Der GPS-Tracker wird unsichtbar im Motorgehäuse des E-Bikes angebracht und hat dabei keinen Einfluss auf die Herstellergarantie. Die Integration ist vom Fahrradhändler deines Vertrauens innerhalb weniger Minuten erledigt. Über einen QR-Code kannst du jedes E-Bike schnell und einfach in der App integrieren. Sobald dein Fahrrad bewegt wird oder jemand versucht das GPS-Modul zu entfernen, wirst du per App gewarnt. Im Falle eines Diebstahls kannst du mit der App schnell und unkompliziert eine Diebstahlmeldung generieren und diese anschließend der Polizei übermitteln. Sogar im täglichen Gebrauch lässt sich der GPS-Tracker nutzen. Du kannst dabei Standorte und Fahrtverläufe ansehen z.B. als Erinnerung an deinen Parkplatz oder als Aufzeichnung deiner Trainingseinheiten.

Neue Smartphone-Halterung fürs Fahrrad von Fidlock

Fidlock, ein Unternehmen für innovative Verschluss Konzepte, stellt mit dem Fidlock Vacuum ein neue Smartphone-Halterung vor. Dabei kommen zwei verschiedene neue Technologien zum Einsatz. Die neue Halterung wird durch die Kombination aus Unterdruck und Magnetkraft befestigt und soll somit einfach und sicher am Lenker befestigt werden. Die Halterung besteht aus 2 Teilen: Einer Handyhülle “Vacuum phone case” und einer Halterung, die am Fahrradlenker (oder am Auto oder Schreibtisch) befestigt wird. Dabei zentriert der Magnet automatisch das Smartphone. Damit das Smartphone auch bei hohen Belastungen, wie z.B. einem actionreichen Downhill halten soll, wird die Halterung zusätzlich durch einen Saugnapf unterstützt. Das Handy kann dabei in Hoch- sowie Querformat montiert und um 360°C gedreht werden. Außerdem lässt es sich ganz einfach über einen kleinen Hebel hin- und abmontieren.

Neues 12V-Ladegerät für E-Bikes von Powerbutler

Der Powerbutler ist ein Ladegerät für E-Bikes, das keine herkömmliche Steckdose benötigt. 12 Volt reichen aus, um die Akkus zu versorgen. Vor allem unterwegs ist das Gerät ideal, denn es kann unter anderem auch über die Bordsteckdose vom Auto, Wohnmobil, Boot, o.ä. genutzt werden. Die Hersteller arbeiten kontinuierlich daran einen möglichst universellen Ladegerät zu entwickeln, das Laden ist aber bereits bei Akkus von über 100 Herstellern möglich. Dabei ist das Produkt besonders bei Campern beliebt, die dadurch auf dem Stellplatz nicht mehr auf einen 230V-Anschluss angewiesen sind.

 

 

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